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Stadtwerke Dachau werden Großsponsor des ASV Dachau

v.l. Robert Haimerl (Stadtwerke Dachau), Andreas Wilhelm, Ingrid Sedlbauer (beide ASV Dachau)

Im Rahmen der Sportförderung richten sich die neuen Sponsoring-Aktivitäten vor allem auf den Breitensport und die Unterstützung von Kinder- und Jugendsport.

Die Stadtwerke Dachau fördern schon seit Langem gemeinnützige Vereine, kulturelle und sportliche Projekte, sowie soziale Einrichtungen in der Stadt und im Landkreis. Nun soll ein neues Fördersystem für mehr Transparenz und Planbarkeit bei Sponsor und Verein sorgen. "Bisher haben wir jede einzelne Aktivität angefragt, jetzt ist das nicht mehr notwendig", freut sich ASV-Geschäftsführer Andreas Wilhelm. Die Laufzeit des Vertrags beträgt zwei Jahre, mit der Option auf Verlängerung. Wenn es nach dem Willen des ASV geht, könnte es eine Partnerschaft auf Lebenszeit werden. Dem mitgliederstärksten Dachauer Verein kommt die Vereinbarung sehr zugute, da der Anteil der Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahren bei fast 50 Prozent liegt. Deren sportliche Aktivitäten werden nun laut Vereinbarung besonders gefördert.

Die Summe bleibt geheim

Um welche Summe es sich letztlich handelt, wollten beide Parteien aber nicht verraten. "Es besteht aber keine Gefahr, dass sich die Stadtwerke dabei übernehmen", antwortete Werkleiter Robert Haimerl auf die Frage nach der aktuellen Haushaltssituation.

Die beiden großen ortsansässigen Sportvereine ASV Dachau und TSV 1865 sind aufgrund ihrer Bedeutung die ersten, mit denen die bestehende Kooperation auf neue Füße gestellt wurde, betonte der Leiter der Stadtwerke, Robert Haimerl. Mit dem TSV wurde die Vereinbarung bereits Ende 2019 geschlossen, nun folgte, nach einer Corona bedingten längeren Pause, der ASV Dachau.

Foto: Im Beisein von Ingrid Sedlbauer, der Fachbereichsleiterin der Abteilung Freizeitsport und Kinder, setzten am Dienstag vor dem ASV-Sportstadion die Geschäftsführer der Stadtwerke Dachau, Robert Heimerl, und des ASV Dachau, Andreas Wilhelm, ihre Unterschriften unter den Sponsoringvertrag.

Text/Foto: A. Förster

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